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  • GrenzsteineDatum24.11.2015 00:44
    Foren-Beitrag von Detlef Diskowski im Thema

    Schau mal in der Online-Bibliothek des MBJS nach. Dort findet sich unter "G = Grenzsteine" ein Artikel von 2009 von Infans, der auch die Veränderungen beschreibt: http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/de...ubrik=G*&skip=5

  • Wie kann man sich denn diese Entscheidung des VG Darmstadt vom den 17. November 2015 erklären?

    Presseerklärung des VG:
    "Kostenbeteiligung des Trägers der Jugendhilfe nur bei finanzieller Überforderung der Eltern
    In zwei vor dem Verwaltungsgericht Darmstadt entschiedenen Verfahren ging es um die Erstattung der Kosten von privat beschaffter Betreuung für Kinder unter drei Jahren.

    In dem ersten Fall hatte eine Mutter noch vor Inkrafttreten des Anspruchs auf Betreuung eine private Kinderkrippe gefunden, in der ihr Kind aufgenommen wurde. Sie hatte dafür monatlich ca. 600 Euro aufzuwenden. Nach Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf Betreuung verlangte sie im September 2013 von der beklagten Stadt Darmstadt die Übernahme der Mehrkosten gegenüber einem Platz in einer vergleichbaren städtischen Einrichtung (Aktenzeichen: 5 K 884/14.DA).

    Im zweiten Fall hatten sich die Eltern eines Kindes im Landkreis Darmstadt-Dieburg bei ihrer Wohnortgemeinde erfolglos um einen Platz in einer gemeindlichen Kinderkrippe bemüht und sich dann dazu entschlossen, ihr Kind zu einer Tagesmutter zu geben. Mit der Tagesmutter wurde ein monatliches Honorar in Höhe von 532 Euro vereinbart, das die Eltern an die Tagesmutter auch bezahlten. Die Eltern verlangten vom Kreis Darmstadt-Dieburg die Übernahme dieser Kosten (Aktenzeichen: 5 K 1331/14.DA).

    Die Klagen hatten in der Sache keinen Erfolg. Die zuständige 5. Kammer des Verwaltungsgerichts Darmstadt wies in den Entscheidungsgründen darauf hin, dass es in Hessen keinen Anspruch auf einen Krippenplatz gäbe, sondern lediglich einen Anspruch auf Betreuung. Dieser Betreuungsanspruch sei erfüllt, wenn das Kind einen ihm und den Eltern zumutbaren Platz in einer gemeindlichen Kindertagesstätte, einer vergleichbaren privaten Einrichtung oder einen Platz in der Kindertagespflege („Tagesmutter“) habe. Alle drei Betreuungsformen stünden in einem gesetzlichen Gleichrangigkeitsverhältnis. Ob der Platz durch behördliche Unterstützung, durch Unterstützung der Wohnortgemeinde oder aufgrund eigener Bemühungen der Eltern gefunden werde, sei dabei unerheblich. Der tatsächlich gefundene Betreuungsplatz müsse lediglich zumutbar sein. Ob dies der Fall sei, hänge von den konkreten Umständen des Einzelfalls, wie etwa dem konkreten Betreuungsbedürfnis der Eltern, der Erreichbarkeit des Platzes unter Berücksichtigung ihrer beruflichen Erfordernisse und den Vorstellungen der Eltern zum Umfang des Betreuungsangebots ab und lasse sich nicht abstrakt bestimmen.

    Bei der Zumutbarkeit des Betreuungsplatzes bleibe jedoch unberücksichtigt, ob der nachgewiesene oder tatsächlich in Anspruch genommene Platz für die Eltern auch in finanzieller Hinsicht günstig sei. Eine außerordentliche Belastung der Eltern werde unter der geltenden Rechtslage nur dadurch aufgefangen, dass der Träger der Jugendhilfe (in Hessen: die kreisfreien Städte und Landkreise) in Ansehung der konkreten persönlichen Einkommenssituation der Eltern und der Belastungen, die sie mit dem verfügbaren Einkommen zu bestreiten hätten, auf Antrag zu prüfen hat, ob die Kosten des Betreuungsplatzes die Eltern in ihrer Leistungsfähigkeit überfordern. In diesem Fall übernimmt der Träger der Jugendhilfe die Kosten, gegebenenfalls auch anteilig.

    Beide Eltern hatten sich auf Entscheidungen zur Rechtslage in Rheinland-Pfalz berufen, wo Gerichten den Eltern, die keinen Krippenplatz erhalten hatten, eine vollständige Kostenerstattung ihrer privat beschafften Betreuung zugesprochen hatten. Die Rechtslage in Rheinland-Pfalz, so das Gericht, sei mit der in Hessen jedoch nicht vergleichbar. In Rheinland-Pfalz bestehe für Kinder ab zwei Jahren ein Rechtsanspruch auf einen kostenbeitragsfreien Kindergartenplatz; in Hessen bestehe lediglich ein Anspruch auf Betreuung, die für die Eltern nicht kostenbeitragsfrei sei.

    Gegen die Entscheidungen können die Kläger binnen eines Monats die Zulassung der Berufung beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel beantragen.

    Roland Elser
    Pressesprecher"

  • Literatur über offene HortarbeitDatum15.11.2015 09:25
    Foren-Beitrag von Detlef Diskowski im Thema

    Hallo Maja,
    tatsächlich gibt es überhaupt sehr wenig Literatur zum Hort. Das Buch von Berry und Pesch "Welche Horte brauchen Kinder?" ist uralt, aber immer noch in vielen Teilen aktuell. Hier gibt es auch ARtikel zur offenen Hortarbeit.
    In der Online-Bibliothek des Jugendministeriums Brandenburg findest du vielleicht auch was du suchst: http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/de...thek&_rubrik=O*
    http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/de...ubrik=H*&skip=0
    Grüße
    Detlef Diskowski

  • Mittagsschlaf in der KitaDatum02.11.2015 19:45
    Foren-Beitrag von Detlef Diskowski im Thema

    Hier ist eine interessante DVD zu dem Thema: http://www.av1-shop.de/kitas-traeger/348...altung-in-kitas

  • Foren-Beitrag von Detlef Diskowski im Thema

    Die Frage war ja, ob das Kind herausgegeben werden darf. Ihr habt euch offenbar darauf geeinigt "solange die Eltern noch Herr ihrer Sinne sind". Könnte man das etwas konkreter machen?

  • Mittagsschlaf in der KitaDatum02.11.2015 19:19
    Foren-Beitrag von Detlef Diskowski im Thema

    Hallo Susanne,
    ich kann deine Situation gut nachvollziehen und auch deinen Ärger.
    Was mich etwas irritiert ist, dass die Frage, ob und wann welche Kinder müde oder ruhebedürftig sind, bei der Diskussion anscheinend keine Rolle spielt: Es gibt Regeln, es gibt Wünsche und Einstellungen von ErzieherInnen und Eltern ... Aber müsste es nicht das vorrangige Thema sein, welche (unterschiedlichen) Bedürfnisse die einzelnen Kinder haben?
    Kein Zweifel, auch die (jeweils unterschiedlichen) Bedürfnisse der Erwachsenen sind berechtigt und sind einzubeziehen. Aber dann als Diskussion über Bedürfnisse und nicht über Regeln.
    Konkret: Wenn deine Kinder innerhalb einer halben Stunden einschlafen .... glaubst du, sie sind nicht müde? Wie wär´s wenn sie "wachgehalten" werden? Überdrehte Kinder sind auch kein Zuckerschlecken.
    Manchmal hilft es auch über den unmittelbaren Anlass hinaus zu schauen:
    - Wenn spätabends Halligalli ist; haben die Kinder dann vielleicht tagsüber zu wenig Halligalli? Bietet die Kita am Nachmittag noch was an, oder ist organisierte Langeweile?
    - Könnt ihr abends in der Familie gemeinsam langsam zur Ruhe kommen? (Kuscheln und vorlesen auf dem Sofa..)
    Nur so Ideen ... weil mir mit einem "Entweder - Oder" die Situation nicht geklärt erscheint.
    Grüße und viel Glück beim Finden einer Lösung

  • Kita-Skandal in MainzDatum02.11.2015 15:03
    Foren-Beitrag von Detlef Diskowski im Thema

    Lieber Hartmut Gerstein,
    ich finde es prima, dass Sie trotz der bisher geringen Resonanz noch bei der Stange bleiben. Der Verlag will demnächst mal etwas Werbung für das Forum im Heft machen. Dann kommt sicher mehr in Gang. Nach meiner Erfahrung dauert es immer etwas, bis so ein Forum läuft ... das ist wie mit Schneebällen und Lawinen ;-)
    Gruß
    Detlef Diskowski

  • Foren-Beitrag von Detlef Diskowski im Thema

    In der DVD "Aufsichtspflicht in KiGa und Hort" (www.paedagogikfilme.de) äußerst sich Prof. Hundmeyer genau zu dieser Frage.
    Wenn der Elternteil nur merklich nach Alkohol riecht, könnte man schon mit einer kleinen Nebenbemerkung ("Gab´s heute was zu feiern?") deutlich machen, dass die Fahne bemerkt wird ..... aber herausgeben muss man das Kind. Ist aber der Zustand so schlimm, dass eine Gefährdung des Kindes zu erwarten ist, sollte man freundlich aber nachdrücklich darauf hinweisen, dass es besser wäre, wenn das Kind von einer anderen abholberechtigten Person abgeholt wird. WIE nachdrücklich man dabei sein darf und kann, hängt vermutlich von der Situation ab. Simon Hundmeyer verweist darauf, dass die Erzieherin sich bei einem aufkommenden Konflikt mit dem Elternteil nicht selber gefährden muss und dann das Kind lieber herausgeben sollte. Eine immer gültige rechtliche Klarheit ("muss ich" oder "muss ich nicht") wird man wohl nicht herstellen können, weil die Bewertung von der konkreten Situation (Grad der Trunkenheit, Gefährdungspotenzial, Alter/Schutzbedürftigkeit des Kindes...) abhängt.
    Ich bin gespannt auf die Einschätzung anderer Forumsteilnehmer.

  • HausaufgabenDatum23.10.2015 11:39
    Foren-Beitrag von Detlef Diskowski im Thema

    Hallo Tina,
    du beziehst dich auf die brandenburgische VV-Schulbetrieb. Dort ist der Geltungsbereich ausdrücklich benannt:
    "Der zeitliche Aufwand für die Erledigung der Hausaufgaben bezogen auf den einzelnen Unterrichtstag soll im Durchschnitt
    in den Jahrgangsstufen 1 und 2 30 Minuten,
    in den Jahrgangsstufen 3 und 4 45 Minuten,
    in den Jahrgangsstufen 5 und 6 60 Minuten und
    in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 90 Minuten
    nicht überschreiten."
    Wenn dein Kind die erste Klasse besucht, ist es in der ersten Jahrgangsstufe.
    Freundliche Grüße
    Detlef Diskowski

  • Forscherwelt Blossin (Brandenburg)Datum08.09.2015 15:40
    Thema von Detlef Diskowski im Forum Pädagogik

    Die Forscherwelt Blossin ist eine Lernwerkstatt für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter in der Kinder aus Kitas und Grundschulen gemeinsam mit ihren PädagogInnen ein oder mehrere Forschertage verbringen können. Ein Besuch eignet sich hervorragend als Bildungsurlaub für Kinder und PädagogInnen: für die Kinder, um die anregungsreiche Innen- und Außenwelt in Blossin zu erkunden und für die PädagogInnen, um wieder Zutrauen in die eigensinnigen und neugiergeleiteten Bildungsprozesse der Kinder zu gewinnen. Infos über die Forscherwelt

  • Mit Feuer spielen!Datum08.09.2015 15:27
    Thema von Detlef Diskowski im Forum Pädagogik

    Bildungsarbeit mit Feuer gilt in vielen Kindertageseinrichtungen nach wie vor als Tabu. Unsicherheiten beim pädagogischen Personal und eindeutige Verbote der Träger erschweren eine kooperative Auseinandersetzung über dieses und mit diesem Bildungsthema. Bis heute wird die Lernerfahrung mit Feuer daher in zahlreichen Kindertageseinrichtungen ausgeklammert.
    Die Unfallkassen und die Feuerwehr wissen am besten, dass Angst und Unsicherheit von Kinder das größte Risiko ist und fördern Aktionen zum Umgang mit Feuer. Ich habe mir eine solche Aktion von Kain Karawahn angeschaut und war beeindruckt. Näheres findet sich hier und auf der Seite von Kain Karawahn

  • Foren-Beitrag von Detlef Diskowski im Thema

    Sehr gut, dass eine Debatte beruhigt wird, die schnell aufgeregt und plakativ wird. Diese platte Gleichsetzung von Öffnungs- und Betreuungszeiten findet man aber nicht nur in der uninformierten Öffentlichkeit, sondern zuweilen auch in der Fachszene
    Wir haben in Brandenburg auch ein paar Kitas mit 24-Std-Öffnungszeiten und haben vor einigen Jahren mal ein Gutachten erstellen lassen, um Kriterien für einen kindeswohlsichernden Betrieb zu erhalten: http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/de...thek&_rubrik=U*

    Ich bin aus anderen Gründen aber skeptisch, ob 24-STd-Kitas die Antwort sind:
    - Falls sich nicht in einem Gebiet solche Bedarfslagen ballen, wird es wenige solcher Kitas geben, die i.d.R. weit weg vom Wohnort der Kinder sind. Das ist nicht sehr wünschenswert.
    - Wenn es sich nur um einzelne oder wenige Kinder handelt, die besondere Öffnungszeiten brauchen, ist es i.d.R. nicht sehr rentabel, dafür die Einrichtung insgesamt zu öffnen. Entweder sind die Kosten sehr hoch oder es geht zu Lasten der Personalausstattung im Regelbetrieb. Beides ist eher unerfreulich.

    Mir scheinen hier personenbezogene, familiennahe Lösungen der besonderen Situation der Kinder besser zu entsprechen und sie sind auch leichter finanzierbar. Man kann das "ergänzende Tagespflege" nennen und ich bin eigentlich sicher, dass es genügend Menschen gibt, die für solcherart "Babysitterjob" geeignet und bereit wären.

  • Ist das erlaubte Werbung?Datum09.07.2015 18:10
    Thema von Detlef Diskowski im Forum Pädagogik

    Mit dem Filmemacher Kurt Gerwig habe ich an einer DVD mitgewirkt, die eine wahrhaft "wertekernbasierte Kita" (Viernickel u.a.) portraitiert; mit einer Leiterin, die Iris Nentwig-Gesemann als "Typ-Leadership" bezeichnen würde. http://www.av1-shop.de/alle-filme/461/ei...gogisches-juwel
    Ich bin immernoch fasziniert von dieser Kita, deren MitarbeiterInnen auf 1000 alltägliche Fragen mit Kopf und Herz 1000 Antworten gefunden haben; die Bewährtes bewahren und neugierig auf Neues sind; die sich Anregungen, Vorschläge, Ideen und Konzepte sich zu eigen machen und dabei nicht jedem neuen Thema hinterher hecheln.
    Mir scheint diese Kita so eine Art Gesamtkunstwerk zu sein und ich bin immer noch auf der Suche nach des "Pudels Kern". Wer mir beim Suchen helfen will, und Kommentare schreiben mag, ist herzlich eingeladen.

    siehe auch: http://www.av1-shop.de/

  • Foren-Beitrag von Detlef Diskowski im Thema

    Die Infos für die Fortsetzung des 4000-Sprachkita-Programms habe ich hier gefunden: http://www.fruehe-chancen.de/sprach-kitas/
    und die Neuauflage der Förderung betrieblicher Kindertagesbetreuung ist auf dieser Seite beheimatet: http://www.erfolgsfaktor-familie.de/defa...?id=348&pid=866 (Allerdings bin ich skeptisch, dass die gelockerten Förderbedingungen ein betriebliches Engagement für die Kindertagesbetreuung ihrer Mitarbeiter erhöhen.)

    Infos über die neuen Programme werden sich dann wohl hier einfinden: http://www.fruehe-chancen.de/

  • Thema von Detlef Diskowski im Forum Fachpolitik

    Das BMFSFJ ist außerordentlich rührig in der Entwicklung von Programmen und nimmt dafür auch ziemlich viel Geld in die Hand. Sicherlich wäre das Feld ohne die Initiativen des Bundes sehr viel ärmer.
    Wer sich einen Überblick verschaffen will, welche Vorhaben da angeleiert werden, der wird hier fündig: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Kinder-und-J...rbetreuung.html
    Die neuesten Programme "Betreuungszeiten" (in der Presse auch "24-Std-Kita" genannt), die Fortsetzung/Umbau der Programme "Förderung von Betriebskitas", "Anschwung", Kindertagespflege und die 4000-Sprachförderkitas sind da noch nicht einmal genannt. Hier wird man die Ausschreibungen abwarten und verfolgen müssen, was genau geplant ist.

    Das sind zweifellos alles wichtige und richtige Vorhaben; inhaltlich werden hier die richtigen Weichen gestellt und die richtigen Themen auf die Tagesordnung gesetzt.
    Leider aber sind die Programme alle aus berliner Perspektive konzipiert und bis in die letzte Fördervoraussetzung durchgeplant. Auch wenn über das Ziel Einvernehmen besteht, so kann doch der Weg zu diesem Ziel in Passau ein anderer sein als in Schwerin. Es wäre daher zu begrüßen und würde die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit dieser Vorhaben erheblich stärken, wenn Träger, Kommunen und Länder die Wege zu dem vom Bund gesetzten Ziel mitbestimmen könnten. Können sie aber nicht ... und so heißt es mitmachen oder sein-lassen; schade.
    Gut gemeint, zweifellos - aber leider nicht gut gemacht!

  • Ländermonitor der Bertelsmann-StiftungDatum09.07.2015 00:04
    Foren-Beitrag von Detlef Diskowski im Thema

    Wann ist eigentlich mit dem neuen Ländermonitor zu rechnen und was werden in diesem Jahr die Schwerpunkte sein?

  • Kita-Skandal in MainzDatum08.07.2015 23:47
    Foren-Beitrag von Detlef Diskowski im Thema

    Lieber Hartmut Gerstein,
    können Sie uns schildern was überhaupt vorgefallen sein soll. Ich denke, dass die Abgrenzung von einem normalen Explorationsverhalten, einer unterstützenswerten Neugier der Kinder zu "sexuellen Übergriffen" ein wichtiges, weil alltägliches Thema ist. Insofern scheint mir eine sachliche und differenzierte Auseinandersetzung mit diesen Fragen wichtig.
    Ich bin sicher, gerade Sie können dazu einen wichtigen Beitrag liefern.

  • Ländermonitor der Bertelsmann-StiftungDatum25.06.2015 17:12
    Thema von Detlef Diskowski im Forum Daten & Fakten

    Die vergleichende Darstellung der Kindertagesbetreuung in den Bundesländern durch die Bertelsmann-Stiftung ist in der Fachwelt weitgehend bekannt. Aber nicht Jede/r hat schon mal die Seiten besucht und hat die Informationen näher betrachtet. Das geht eigentlich ganz einfach durch einen Klick auf diesen Link:
    http://www.laendermonitor.de

    Man muss nicht jeder Analyse zustimmen, nicht jeden Vergleich für gelungen halten; der Wert dieser Seiten, die höchst unterschiedliche Situation in den Ländern mal "auf einen Nenner zu bringen", ist sicherlich unbestritten.
    Konstruktiv, kritische Grüße an das Team sendet
    Detlef Diskowski

  • akj statDatum25.06.2015 16:58
    Thema von Detlef Diskowski im Forum Daten & Fakten

    Wenn wir die Dortmunder Arbeitsstelle für Jugendhilfestatistik nicht hätten, müsste sie schleunigst erfunden werden!

    Unter dieser Adresse ist sie zu finden:
    http://www.akjstat.tu-dortmund.de/index.php?id=418

    Die Kolleginnen und Kollegen bei akj stat bereiten die Daten der Bundesjugendstatistik so auf, dass auch Nicht-Statistiker sie verstehen und nachvollziehen können. Analysen, Zeitreihen und Zusammenhänge geben einen Überblick und tiefe Einblicke, die zuweilen die gefühlte Realität bestätigen, aber auch oft kontrastieren .... in jedem Fall aber fundieren. Die regelmäßig erscheinende Publikation KOMDAT bietet zu ausgewählten, aktuellen Themen vertiefende Analysen.
    Danke euch für eure Arbeit
    Detlef Diskowski

  • Freitag 26.06 2015

    "175 Jahre Kindergarten – Ein deutsches Erfolgsmodell?!“

    Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus:
    Im Juni diesen Jahres wird der Kindergarten 175 Jahre alt!
    Zu diesem Anlass wird es eine zentrale Festveranstaltung am Gründungsort in Bad Blankenburg (Thüringen) geben –
    „Friedrich Wilhelm August Fröbel: 175 Jahre Kindergarten – Ein deutsches Erfolgsmodell?!“
    Diese Veranstaltung wird vom 26. – 28.06.2015 gemeinsam vom Friedrich-Fröbel-Museum, der Internationalen Froebel Society (IFS) – Deutschland e. V. und dem Pestalozzi-Fröbel-Verband e. V. durchgeführt.
    s.www.pfv.info (Die Veranstaltung ist jetzt ausgebucht!)


    erstellt vonEingetragen von Detlef Diskowski
    UhrzeitDatum: 26.Juni.2015 - 28.Juni.2015
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Beiträge: 27
Ort: Teltow/Brandenburg
Geschlecht: männlich
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